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Piep

Jaja, wir leben noch. Irgendwie hangeln wir uns durch den Dschungel namens Alltag, meist gehetzt, was sicherlich auch der Tatsache geschuldet ist, dass ich neben meiner halben Stelle in der Schule nun auch noch mit einer Viertelstelle bei einer Gewerkschaft angestellt bin. Eine zusätzliche zeitliche Belastung, ja, aber ein geistiger Ausgleich um nicht stets im gleichen Schulumfeld zu versumpfen.

Die Kinder – machen ihre Sache super. Aber alle sind sich einig, dass sie später NIEMALS Lehrer*in werden…

Ich müsste eigentlich so viele Meilensteine und erste Male aufzählen, aber das kann ich nicht aufholen. Mein Mamagewissen diesbezüglich ist natürlich megaschlecht…aber nu’ is’ es nu’ mal so. Einiges ist immerhin (oder schrecklicherweise??) bei FB festgehalten.

Die Osterferien fliegen dahin, ausspannen ist irgendwie nicht drin, dazu muss ich mittlerweile tatsächlich wirklich weg fahren. Dabei habe ich früher als Kind nie verstanden, dass meine Eltern (beide Lehrer) ständig jede Ferien mit dem Wohnmobil irgendwohin in den Urlaub mussten – dabei wäre ich gern einfach mal zu Hause geblieben. Nunja.

Ein Lebenszeichen, vielleicht schaffe ich mal wieder sporadische Meldungen hier.

Angeln

Auch das 1. Mai Wochende haben wir für einen Kurzurlaub genutzt und sind an die Schlei gefahren, zu Opa und Oma, die dort auf ihrem Boot weilten. Alle drei (!!) Kinder haben zusammen mit den Großeltern auf dem Boot geschlafen, so dass Matthias und ich nur zu zweit im Familienzimmer der Jugendherberge in Kappeln weilten. Nun ja, nächstes Mal können wir dann also auch in einer Pension o.ä. in einem ‘normalen’ Doppelzimmer schlafen. :)

So hatten wir aber zwei Abende für uns und konnten am 1. Abend noch gemütlich in den Ort gehen. Eigentlich wollten wir nur irgendwo etwas trinken, sind dann aber ganz spontan im Kino gelandet. “Der Hunderjährige, der aus dem Fenster stieg” war’s, ein amüsanter Film, wobei das Buch glaube ich noch viel lustiger ist.

Ansonsten auf dem Programm: Strand, Eis essen, Abendessen auf dem Boot unter der ‘Kuchenbude’, ein anderer Strand, Flensburg (=shoppen für uns, Phänomenta für Großeltern und Enkel), segeln. Zum Baden war es natürlich noch zu kalt, aber es waren trotzdem ein paar tolle Tage!

1. Gang = zum Strand

1. Gang = zum Strand

:)

:)

Weidenfelder Strand

Weidenfelder Strand

Eis! Kaffee!

Eis! Kaffee!

Kappeln am Abend

Kappeln am Abend

Kino!

Kino!

Falshöft

Falshöft

Flensburg

Flensburg

Flensburg

Flensburg

Landarzt

Landarzt

Der Hafen

Der Hafen

Abendbrot auf dem Boot

Abendbrot auf dem Boot

I am sailing...

I am sailing…

Idi in Action

Idi in Action

Selfie!

Selfie!

:)

:)

Noch'n Selfie

Noch’n Selfie

Kappel vom Boot ausC

Kappel vom Boot ausC

Capt'n Calli

Capt’n Calli

Wir spielen Yachtbesitzer

Wir spielen Yachtbesitzer

Matthes am Steuer

Matthes am Steuer

Drei Männer in einem Boot

Drei Männer in einem Boot

Ein paar Tage Abwechslung sollten es sein, einfach mal schnell raus, ohne weite Anreise und so bin ich mal wieder auf der Seite des Deutschen Jugendherbergswerks gelandet, denn dort findet man immer ein Familienzimmer. Mit drei Kindern bleibt sonst oft nur eine Ferienwohnung und darauf habe ich ehrlichg gesagt keine Lust, denn da müssten wir Großen ums Essen kümmern.

Der Harz ist von uns nur knapp 2 Stunden Autofahrt entfernt, die Kinder wollten gern ‘in die Berge’, also habe ich mir alle in Frage kommenden Jugenherbergen angeguckt und war beeindruckt von der Lage der Herberge in Thale. Direkt an der Bode, umgeben von Felsen, und dann gab es auch noch ein Osterfamilienangebot. Es hat für uns genau gepasst. Die im Preis enthaltenen Unternehmungen haben wir alle ausgenutzt, und dem Wetter entsprechend abgehandelt. Für die Kinder gab es an drei Abenden ‘Kino” (DVD per Beamer), was für die Erwachsenen eine Verschnaufpause bedeutete. Es wurde gegrillt, gab ein (Mini-)Osterfeuer, wir sind mit der Kabinenbahn und dem Sessellift gefahren (mehrfach), waren im Tierpark, sind Sommerbobbahn gefahren (MEHRFACH), sind vom Hexentanzsplatz ins Bode-Tal gewandert, waren in der Therme schwimmen und an einem verregneten Vormittag in einem Indoorspielpark. Die Nächte waren eher mäßig, denn die Jugendherberge war voller Familien und die kleinsten Gäste sehr jung und nachts eben auch mal am Jaulen. Und Martha war den ersten Tag lang krank, aber danach wieder fit. Aber trotzdem hat es riesig Spaß gemacht und ich kann es bedenkenlos empfehlen. Vielleicht ist das sogar mein nächstes Klassenfahrtsziel, so ich denn noch fahren werde.

Auf der Rückfahrt hielten wir noch in ‘Pullman City Harz’ und tauchten für ein paar Stunden in eine andere (Western-) Welt. Absolut witzig, ich hatte riesigen Spaß. HerbergeDie JugendherbergeThaleThale Leseratten unter sichLeseratten unter sich Es grünt langsamEs grünt noch ganz zart. Am Ende war es schon fast wie ein Urwald. Mein WanderflohMein Wanderfloh (Ida hatte eine Freundin gefunden und Martha war ja krank, aber Calli ist mit mir losgezogen. Matthes blieb bei Martha.) So, SO hübsch!So, SO hübsch! Blick aus der Kabinenbahn auf die HerbergeDie Jugendherberge von oben, aus der Kabinenbahn AusgetrickstAusgetrickst In der KabinenbahnAuf der Fahrt zum Hexentanzplatz Uah, hoch!!Blick ins Tal… Gläserner FußbodenDer Glasboden war schon fein. SommerbobbahnDas hat so richtig Spaß gemacht! Allerdings wurde ausgerechnet Marthas letzte Fahrt durch eine Schneckentempo fahrende Holländerin ausgebremst. Schade. Blick von der RosstrappeBerge AAANGST! (=Sessellift abwärts...) Mein persönliches Grauen – die Sesselliftfahrt nach unten. Ida ist mit mir hoch gefahren und hat immer wieder versucht mich abzulenken. “Mama, erzähl mir doch eine Geschichte. Mama, erzähl mir doch einen Witz…” Blick bei der TalfahrtAuf der Talfahrt haben die Mädels getauscht und Martha ist mit mir gefahren. Matthes erzählte mir anschließend, dass Ida sich Sorgen um mich gemacht hat. “Mama geht’s jetzt bestimmt gar nicht gut. Die kann das ja nicht so ab.” ;)Westernstadt am MorgenPullman City, Harz, am Morgen; Calli war erst etwas ängstlich ob der vielen Sheriffs und Cowboys…

Osterferien – Teil I

So, jetzt aber mal nachholen, was schon lange überfällig ist. Wir haben in den Osterferien zum einen die Großeltern besucht und haben zum anderen ein paar wunderschöne Tag im Harz verbracht. In der Jugendherberge in Thale, Sachsen-Anhalt, direkt im Bode-Tal.

Die Fahrt ins Wendland war klasse, denn die Kinder und ich sind mit den Öffis gefahren, da der Herr Papa arbeiten musste und am Wochenende mit dem Auto nachkam. Viel Umsteigerei, aber wir hatten Zeit und alles lief glatt. Das letzte Stück fährt ein ‘Schienenbus’ (übrigens auf der Castor-Strecke) und die Kinder durften direkt vorn beim Fahrer mitfahren. Herrlich entspannt, denn ich war völlig abgeschrieben und der Fahrer versicherte mir, dass ich die Kinder bei ihm lassen könnte, er würde sie zurück schicken, wenn sie sich nicht benehmen. Taten sie aber. :)

Im Wendland waren die Kinder und ich im Kino, sehr klein und gemötlich, aber genau so spannend, als wär’s ein Riesensaal. Am letzten Tag unmittelbar vor unserer Abreise waren wir bei bestem Wetter direkt an der Elbe und konnten viele Biberspuren entdecken. Es war so schön, am Strand, ich würde da ja zu gern im Sommer einmal baden gehen. Hundertwasserbahnhof

Vorn

Männer bei der Arbeit

Unsere drei

Die Elbe

Idi am Strand

Biberwerk

Abenteuerspielplatz

Seit Matthes unseren großen Sandkasten gebaut hat, fristete unser alter Holzsandkasten ein Schattendasein im Schuppen. Eigentlich wollte ich ihn schon im letzten Jahr für ein Blumen-/ Gemüsebeet nutzen, aber irgendwie haben wir’s nicht geschafft. Aber jetzt! Die Erde in unserem Garten ist zu nix zu gebrauchen, darum ist ein ‘oben drauf gesetztes Beet’ unumgänglich und da kam der Sandkasten gerade passig. Kaninchendraht unten drunter soll gefräßige Wühlmäuse abhalten, eine Kompostschicht für Nährstoffe sorgen. Ida hat die Schilder beschriftet und kräftig gegossen, Calli mit die Erde verteilt.

Möhren, Radieschen, Salat und ein paar Kräuter sind gepflanzt, mal abwarten, was davon auch tatsächlich wächst. Eigentlich hätte ich gern noch einen zweiten Kasten. Für Erbsen, Bohnen, und Tomaten. MINIgarten

Brötchenbringdienst

Unsere Ida. Die liebste und coolste Idi unter der Sonne. BrötchennachrichtSie hat sich letztlich doch nicht getraut, einfach ohne zu fragen Geld aus meinem Portemonnaie zu nehmen. Aber sie hat das ausgelegte Geld natürlich von mir zurück bekommen. ;)

Und noch ein Kunstwerk, incl. ehemaliger Familienmitglieder bzw. großelterlichen Haustieren.Familienportrait

FERRRIIIEEENNN!!

Yippieh, letzte Woche Mittwoch war der letzte Schultag für uns in Niedersachsen und die Ferien sind bis jetzt einfach wunderbar! Rumgammeln, ohne Plan, einfach in den Tag hineindümpeln und das schöne Wetter genießen. Wobei ich letzten Sonntag statt des Gartens, mein Arbeitszimmer auf Vordermann gebracht habe. TIP.TOP. Incl. Abheften von uraltem übefälligem Papierkram und Platz schaffen für meine Nähmaschine.

Am Wochenende haben wir die Großeltern besucht, morgen fahren die Kinder und ich mit den Öffis zu den den anderen Großeltern (3,5 Stunden statt knapp 2 mit dem Auto, grooooßes Abenteuer), und außerdem haben wir spontan ein paar Tage in einer Jugendherberge im Harz gebucht. Incl. Halbpension, und Kosten für die Fahrt zum Hexentanzplatz, die Therme, den Tierpark, und noch einen Indoorspielplatz. Per-fekt.

Heute habe ich sogar etwas ‘für mich’ getan, nämlich eine Wimpelkette genäht. Hat Spaß gemacht. :)Work in progressVorarbeiten

NähplatzNäh- statt Schularbeitsplatz (Ich kann sogar sitzend bügeln, muss mich nur umdrehen – total crazy. ;) )

Fein aufgereihtFein säuberlich aufgereiht

FERTIG!Fertig!! Eigentlich eine schnelle Sache, aber da ich immer wieder nur kurze Zeitfenster über den Tag verteilt hatte (unterbrochen von diversen Spaziergängen, z.B. zum örtlichen Spielzeugladen…), hat’s eben doch bis abends gedauert.

WimpelrolleDie Stoffe habe ich vor zwei Jahren in den USA in einem Sozialkaufhaus-Trödelladen gekauft. Was lange währt wird endlich gut. :D